Alemannischer Nachmittag mit Stefan Pflaum

Am Sonntag, den 26. Juni lud der Geschichtsverein zu einem „alemannischen Nachmittag“ mit Stefan Pflaum in das Familienzentrum Käppele ein. Für Bewirtung nicht nur mit Kaffee und Kuchen war gut gesorgt.
Der Mundartdichter Stefan Pflaum wohnt in Schallstadt und las an diesem Nachmittag abwechselnd auf Alemannisch und Hochdeutsch aus seinen zahlreichen Büchern vor, er spielte auch Akkordeon und sang den etwas gekürzten  „Bürgermeistertext“.
Sein Programm umfasste den Begriff „Heimat“, aber auch Sprachschwierigkeiten als Alemanne mit Ausländern, vor allem mit Bauarbeitern, die die kurzen Anweisungen der Einheimischen natürlich nicht verstehen.
Auch seine Studenten aus aller Welt, die er auf die Sprachprüfung an der Universität vorbereitete, schrieben manche Sätze, die für uns Muttersprachler zum Lachen waren.
Es kam auch sehr gekonnt ein moderner Rap über den Mond zur Aufführung.
Ein gelungener, unterhaltsamer Nachmittag!

(Dieser Text erschien auch im Mitteilungsblatt Nr.26 auf Seite 13 am 1. Juli 2022)

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Quiz: Jury und Preisträger

Dieser Text erschien im Mitteilungsblatt Nr. 21 auf Seite 12 am 27. Mai 2022:

Am Mittwoch, 18. Mai fand die Jurysitzung für das Quiz des Geschichtsvereins statt. Es trafen sich die drei Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Kroener, Peter Böckling und Wolfgang Wissmann zusammen mit Gerhard Lai und Christine Heimburger.
Wir haben 62 Einsendungen, die alle an der Verlosung teilnehmen konnten, da jeweils mindestens 10 richtige Antworten markiert wurden.
Es lagen 62 Lose in der Losbox. Frau Heimburger und Herr Lai zogen abwechselnd die Gewinner.
Den 3. Preis (50 €) bekam Katharina Ramstein.
Als 2. Preis (100 €) wurde Familie Gassert in Schallstadt gezogen.
Den 1. Preis (200 €) gewann Sebastian Kiss, unser Bürgermeister.
Er war von diesem Zufall wie wir überrascht und entschloss sich spontan, den 1. mit dem 3. Preis zu tauschen.
So konnte Katharina Ramstein den 1. Preis bekommen, was sie sehr freute.
Unser Bürgermeister sagte aber allen Anwesenden zu, die Gewinnsumme zu spenden. Das ist ganz in unserem Sinne ( – und inzwischen geschehen).
Das sind die Preisträger:
1. Preis (200 €) Katharina Ramstein
2. Preis (100 €) Familie Gassert
3. Preis (  50 €) Sebastian Kiss

Die richtigen Lösungen finden Sie auf unserer Homepage unten
www.geschichtsverein-schallstadt.de/Aktuelles (unten)
Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für ihre Teilnahme!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. B. Kroener, Vorsitzender

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Unser Quiz zur Ortsgeschichte – mit Lösungen

Quiz zur Ortsgeschichte – 15 Fragen
Bitte markieren Sie die jeweils richtige Antwort durch Ankreuzen, Umkreisen o.ä. und senden Sie das ausgefüllte Blatt an die oben angegebene Anschrift. – Nur die Antwort mit dem X ist richtig.
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1.) Wann wurde der Ortsteil Wolfenweiler erstmals urkundlich erwähnt?
xa) 873 b) 723
c) 1020 d) 712
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2.) Wann trat der Zusammenschluss von Wolfenweiler und Schallstadt in Kraft?
xa) 1.1. 1971 b) 1.7. 1990
c) 1.1. 1975 d) 31.12. 1961
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3.) Wann wurde die Eisenbahnstrecke Freiburg –Müllheim eröffnet?
a) 1841 xb) 1847
c) 1851 d) 1854
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4.) Wann starb Martin Waldseemüller?
a) 1540 xb) 1520
c) 1499 d) 1507
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5.) Wie hieß der erste Bürgermeister der Gesamtgemeinde Schallstadt?
a) Rees b) Stork
c) Rehm xd) Hanselmann
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6.) Was bedeutet der Dialektausdruck Bibele(s)käs
a) Brot xb) Quark
c) Käse d) Zwiebeln
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7.) Wo stand das erste Rathaus ( erbaut 1862) von Wolfenweiler?
a) an der Ev. Kirche
b) in der neuen Ortsmitte
xc) an der Basler Straße (B3)
d) im Gasthaus „Ochsen“
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8.) Wann wurde die WG Wolfenweiler gegründet?
a) 1896 b) 1925
c) 1934 xd) 1939
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9.) Vergeschwisterung mit Rosa (Italien) –
wann begann sie?
a) 1978 b) 1980
xc) 1991 d) 1995
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10.) Philipp Glock war
a) Bürgermeister xb) Pfarrer
c) Imkermeister d) Reichstagsabgeordneter
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11.) Was für ein Hinweis ist auf beiden alten Wappen von Wolfenweiler und Schallstadt enthalten?
a) Reben b) Stadt Freiburg
xc) Herrschaft Badenweiler d) Markgräflerland
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12.) Wann wurde die jetzige Kirche in Mengen eingeweiht?
a) 1900 b) 1769
xc) 1841 d) 1845
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13.) Was hatte der Ortsteil Leutersberg einst?
xa) ein Kurbad
b) eine Rennbahn
c) eine Winzergenossenschaft
d) ein Krankenhaus
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14.) Wie viele Einwohner hatte die Gesamtgemeinde Schallstadt am 31.12.2020?
a) 12.435 b) 7.346
xc) 6.414 d) 6.765
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15.) Wann wurde der Geschichtsverein (damals Dorfgeschichtsverein) gegründet?
a) 1949 xb) 1988
c) 1977 d) 1971
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Waldseemüller-Weltkarte + Erläuterung

Im Zuge des Neubaus des Rathauses Schallstadt wurde auch ein „Waldseemüllerplatz“ angelegt. Die dazu gehörende Betonwand erhält auf Kosten des Geschichtsvereins eine Kopie der Walsdeemüllerschen Weltkarte von 1507 und eine kurze Erläuterung dazu.

Weitere Erläuterungen zum Ablauf dieses Tages finden Sie im Mitteilungsblatt der Gemeinde Schallstadt KW 41:
https://www.schallstadt.de/de/Aktuell/Gemeindenachrichten/Amtsblatt

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50 Jahre Gesamtgemeinde Schallstadt

das sind zwei Generationen – so lange sind Wolfenweiler und Schallstadt schon eine Gesamtgemeinde. Wir haben ein Jubiläum!
Und zwar genau seit dem 1. Januar 1971. – Mengen kam erst 1975 hinzu.
Der Geschichtsverein hat sich dieses Jubiläum nicht entgehen lassen und eine Broschüre dazu herausgegeben, die die Vorgeschichte ebenso beleuchtet wie den Weg zur Gesamtgemeinde, den besonderen Fall Ebringen und die Zukunftsaufgaben für alle Bürgerinnen und Bürger von Schallstadt.
Unsere Mitglieder haben die Broschüre zugestellt erhalten. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich, sie ist nachgedruckt. Im neuen Rathaus kann sie abgeholt werden, ebenso am „Tag der Offenen Tür“ des neuen Rathauses.

Wer die Broschüre liest, kann nachvollziehen, wie wichtig den „Gründungsvätern“ vor mehr als 50 Jahren eine gemeinsame Ortsmitte mit Begegnungsstätte(-n), Rathaus, Schule, Halle usw. war. Schon im Vorfeld des Zusammenschlusses wurden konkrete Pläne für diese gemeinsame Ortsmitte von Teilen des Gemeinderats gefordert.
In diesem Jahr erst wird ein großer Teil der damaligen Wünsche und Vorhaben verwirklicht.

Das Autoren-Quartett (von links): Pete...Eckhard Meihofer und Wolfgang Wissmann  | Foto: Julius Wilhelm Steckmeister
Autoren (v.l.): Peter Böckling, Prof. Dr. Bernhard Kroener, Eckhard Meihofer,
Wolfgang Wissmann
nicht auf dem Bild: Leonhard Siegwolf, Haris Imamovic
Foto: Julius Wilhelm Steckmeister

Es gibt auch einen Waldseemüller-Platz neben dem neuen Rathaus, für den der Geschichtsverein die Weltkarte von 1507 und einen Erklärungstext zu Martin Waldseemüller, dem „Erfinder“ von des Namens „America“, in Auftrag gegeben hat. Waldseemüller, der berühmte Kartograph, ist wohl in der Binzenmühle, gegenüber den neuen Rathaus,
ca. 1472/1475 geboren.

Auch die Namensfindung und die Suche nach einem gemeinsamen Ortswappen verliefen nicht ganz spannungsfrei und brauchten ihre Zeit. Inzwischen sind auch diese Fragen geklärt und ein selbstverständlicher Teil unseres Lebens geworden.

Julius Steckmeister hat in der Badischen Zeitung
über das Gemeindejubiläum am 15.7.2021 einen Artikel veröffentlicht :
https://www.badische-zeitung.de/seit-50-jahren-bilden-schallstadt-und-wolfenweiler-eine-gemeinde

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Ein neues Jahr – mit neuen Impulsen

Das Jahr 2020 hat uns manche Veranstaltung, die wir geplant hatten, leider unmöglich gemacht: Ein Nachmittag mit Stefan Pflaum, eine Veranstaltung mit Luftbildern von Schallstadt und der Möglichkeit, Dokumente aus Familienbesitz einzuscannen und nicht zuletzt die jährliche Mitgliederversammlung und unsere Vorstandssitzungen fielen der Pandemie zum Opfer .
Das vergangene Jahr hat aber auch Erfreuliches hervorgebracht: Unser langjähriges Vorstandsmitglied Leonhard Siegwolf wurde kurz nach seinem 80. Geburtstag mit der Ehrenamtsnadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Leonhard Siegwolf ist seit 1990 Vorstandsmitglied unseres Vereins. Er hat in dieser Zeit viele Beiträge, besonders Interviews mit Zeitzeugen zu den Mitteilungsblättern des Vereins beigesteuert.

https://geschichtsverein-schallstadt.de/php/wp-content/uploads/P1010526-scaled.jpg
Leonhard Siegwolf am 4.12.2020: Ehrung des Landes Baden-Württemberg, überreicht durch Bürgermeister Kiss

Auch bei den Brauchtumsschauen und Jubiläumsfesten vergangener Jahre war er an verantwortlicher Stelle tätig. Wir danken ihm sehr für seine vielfältigen Aktivitäten in den vergangenen Jahren, begrüßen diese ehrenvolle Auszeichnung und freuen uns darüber!
Wir kennen auch seine langjährige Arbeit für den Naturlehrpfad Brunnengraben. Dem Projekt sind wir durch bestehende und zukünftige Lehrtafeln zur Geschichte unserer Region eng verbunden.

Für das nun begonnene Jahr sehen wir der Eröffnung des neuen Rathauses mit seinem Gemeindearchiv mit Spannung  entgegen. Das Archiv ist auch für unseren Verein eine wichtige Quelle des Bewahrens und der Information.
Es gibt auch ein Jubiläum zu feiern: Seit 1. Januar 1970 sind Schallstadt und Wolfenweiler eine Gesamtgemeinde, zu der 1975 noch Mengen hinzukam. Auf die Würdigung dieses Jahrestags bereiten wir uns in Zusammenarbeit mit dem Rathaus durch die Zusammenstellung von Texten und Bildern vor.
Wir hoffen, dass in 2021 wieder öffentliche Veranstaltungen und die alljährliche Mitgliederversammlung möglich sein werden. Die geplanten Veranstaltungen wollen wir dann gerne nachholen.
So wünschen wir allen Leserinnen und Lesern ein gesundes neues Jahr und ein frohes Wiedersehen.

Mit freundlichen Grüßen, 
Prof. B. Kroener, Vorsitzender

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Ausstellung „100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges“

 

In den Räumen des Gemeindehauses der Ev. Kirchengemeinde Wolfenweiler begann am 16. November unsere Ausstellung mit einer Eröffnungsveranstaltung.

Ablauf der Eröffnungsveranstaltung

Nach einfühlsamen Grußworten von Pfarrerin Heimburger und von Bürgermeister Czybulka setzten Julia Ibrahim und Donat Weiß einen ersten künstlerischen Akzent mit Texten von Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Bert Brecht und Musik von Hanns Eisler.

Die „Primaner in Uniform“ von Erich Kästner ließen Trauer und Angst von Schülern spürbar werden, die immer wieder vom Tod ehemaliger Klassen-kameraden erfahren mussten und wussten, dass auch sie bald in den Krieg ziehen müssen.
Beeindruckend auch Kästners Gedicht „Stimmen aus dem Massengrab“.
Der Vereinsvorsitzende Professor Kroener erläuterte die Intention der Ausstellung und die Bedeutung der Aussöhnung mit Frankreich nach Jahrhunderten der „Erbfeindschaft“. Über 70 Jahre leben wir nun in Mitteleuropa in Frieden. „Daran weiter zu arbeiten sollte uns wichtig sein.“
Heute unverständlich ist uns die zu Kriegsbeginn herrschende Begeisterung und der weit über die Kriegszeit hinaus dauernde Hass auf unsere Nachbarvölker.
Der 1. Weltkrieg war den damaligen Zeitgenossen in seiner vierjährigen ruinösen Grausamkeit nicht vorstellbar und führte zum Zivilisationsbruch.
Die alte monarchistische Ordnung ging 1918 unter und die neue Republik wurde von vielen Menschen nicht angenommen. Sie glaubten eher an radikale Lösungen.
An den Kriegerdenkmalen der drei Dörfer unserer Gemeinde lässt sich dies gut ablesen: Die Entwicklung von religiös bestimmter Trauer zur Bereitschaft, Revanche zu üben gipfelte im nationalsozialistischen Versprechen: „Ihr habt nicht umsonst gestritten, eure Erben wollen wir sein.“ Die Namen der gefallenen „Erben“ des 2. Weltkrieges zeigen, wohin dies führte.
Etwa die Hälfte der Kriegsteilnehmer aus unseren Dörfern kehrte aus dem 1. Weltkrieg nicht mehr zurück. Ungezählt sind die Verwundeten und die für immer Traumatisierten. Bis in die Familien unserer Dörfer hinein wirkte dieser Krieg und brachte Armut, Krankheit und Verzweiflung. Schwierig war es im Vorfeld dieser Ausstellung für den Vereinsvorstand gewesen, Zeugnisse von damals aus unseren Ortsteilen zu finden, um die Lebenswirklichkeit vor 100 Jahren durch Dokumente und Gegenstände erlebbar zu machen.Donat Weiß beendete die künstlerischen Beiträge mit Kästners Gedicht „Ich bin die Zeit“. Darin ist die Mahnung enthalten:  „Ihr seid ein Stäubchen am Gewand der Zeit, – Lasst euren Streit!“
Die zahlreich anwesenden Gäste wurden anschließend eingeladen, die Ausstellung zu erkunden und auch unser Begleitheft mit vertiefenden Texten mitzunehmen.

Am vergangenen Samstag und Sonntag war die Ausstellung tagsüber geöffnet.
Ein sehr reger Besuch, viele Gespräche und neue Kontakte belohnte uns für unsere Arbeit.
Der Vereinsvorstand bedankt sich bei allen Besuchern für ihr großes Interesse.
W.Wissmann ( siehe auch Mitteilungsblatt der Gemeinde Schallstadt 47.KW)

Pfr.in Christine Heimburger: Begrüßung „100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges“

Eröffnungsvortrag Prof. Kroener

Hinweis:
Aus urheberrechtlichen Gründen können die künstlerischen Texte und Lieder hier nicht veröffentlicht werden, sind aber im Internet auffindbar.

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Aufruf: Dokumente aus der Vergangenheit für das Gemeindearchiv

Liebe Leser,
Wenn die Jahre vergehen und Zeitzeugen versterben, geht immer ein Stück Geschichte verloren. Als Verein wollen wir aber die Geschichte unserer Ortschaften und unserer Region und dabei besonders die Lebensverhältnisse ihrer Bewohner bewahren und folgenden Generationen erfahrbar machen.
Aus den amtlichen Akten und Urkunden lässt sich dies nur unvollkommen rekonstruieren. Deshalb möchten wir Sie ganz herzlich bitten, dem Gemeindearchiv persönliche Dokumente und Gegenstände (Briefe, Bücher, Fotos, Tagebücher, offizielle Schriftstücke, Handwerkszeug u.ä.) zur Verfügung zu stellen oder kostenlos kopieren zu lassen.
2018 sind es 100 Jahre seit dem Ende des 1.Weltkriegs. Der Verein für Dorfgeschichte – in Zusammenarbeit mit dem Gemeindearchiv – möchte daran und auch an den 2.Weltkrieg besonders erinnern. Wie haben die Kriegsereignisse die Einwohner unserer Ortschaften betroffen? Wie hat sich ihr Leben, auch in der Zeit danach, verändert?
Bitte unterstützen Sie uns in dem Bemühen, ein möglichst vielfältiges Bild der damaligen Geschehnisse und des gesamten vergangenen Jahrhunderts zu rekonstruieren.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung
für die Ortsteile Wolfenweiler, Schallstadt und Leutersberg:
Herr Bernd Hörner (Vorstandsmitglied)
Basler Str. 74, Schallstadt OT Wolfenweiler Tel. 07664 7444

für den Ortsteil Mengen: Herr Wolfgang Wissmann (Vorstandsmitglied)
In den Schäfergärten 22a, Schallstadt OT Mengen Tel. 07664 4435

gez. Vorsitzender des Vereins für Dorfgeschichte: Prof. Dr. Bernhard Kroener       Gemeindearchivar:   Peter Böckling M.A.                               

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinde begrüßt dieses Engagement des Vereins
im Sinne einer nachhaltigen Dokumentation unserer lebendigen Dorfgeschichte.
Jörg Czybulka, Bürgermeister
veröffentlicht am 24. März 2017 im Mitteilungsblatt der Gemeinde Schallstadt  12/2017


 

 

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